Marokko

Ein Märchen aus 1001 Nacht

Marokko ein Land der Vielfalt und der Gegensätze. Erleben Sie mit uns die wundervollen Landschaften, die Gastfreundschaft und den ganz besonderen Flair dieses einzigartigen Landes.

Der Weg ist das Ziel: Entdecken Sie ein einzigartiges und eindrucksvolles Land und starten Sie mit uns eine unvergessliche Reise in eine Welt zwischen Vergangenheit und Moderne. Durch ein Land dessen Vielfalt seinesgleichen sucht. Kaum ein anderes Land diese Erde ist so abwechslungsreich wie Marokko. Sanfte grüne Hügellandschaften, steile Bergpässe und eindrucksvolle Schluchten, Sanddünen, Salzseen Steilküsten und wundervolle Atlantikstrände gepaart mit kulturellen und historischen Highlights wie Kasbahs und Städte wie Fes und Marrakesch. Besonders in den, von uns bevorzugten, touristisch nicht erschlossenen Gebieten, zeigt das Land seine ganze Ursprünglichkeit und Gastfreundschaft.

Genießen Sie die Vielfalt dieses außergewöhnlichen Landes.

Unsere Highlights auf der Tour sind:

  • grüne, fruchtbare Ebenen in den nördlichen Küstenbereichen
  • „Zedernwälder“ und kleine Seen im Übergangsbereich zum Atlasgebirge
  • einzigartige Schluchten und Bergpisten mit spektakulären Aussichten im Atlasgebirge
  • kleine Palmentäler und Wasserfälle in den befahrbaren Bergschluchten
  • kleine, aber schwer zu befahrenden Sandgebiete mit bis zu 100m hohen Dünen
  • ausgedehnte Pistenstrecken zwischen Dünenlandschaften, Gebirgsstöcke und Tafelberge
  • bis zu 30 km lange und 800m breite, befahrbare Sandstrände am Atlantik
  • einsame Buchten mit Sandformationen, die bis zum Wasser des Atlantiks reichen
  • Steilküsten mit traumhaften Ausblicken auf die starke Brandung des Atlantiks
  • alte Königsstädte (Fes & Marrakesch) mit Ihren interessanten Märkten
  • gut erhaltene „Kasbahs“ (Wehrburgen) mit sehr schöner Lehmarchitektur

Reisedauer:

4 Wochen

Voraussetzungen:

Sie sollten kein Problem mit einer längeren Anfahrtstrecke haben und sich im Besonderen für das Fahren auf kleinen Gebirgspisten und in Wüstenlandschaften begeistern können.

Aufgrund der zum Teil nicht ganz einfach zu befahrenden Bergpisten und Dünengebiete sollten Sie bereits „Offroad-Erfahrung“ haben und sich auch in anspruchsvollem Gelände sicher und eigenverantwortlich mit Ihrem Fahrzeug bewegen können.

Abenteuerlust und Teamgeist sind die wichtigsten Eigenschaften, um zusammen auch schwierige Off Road-Strecken erfolgreich und mit viel Spaß meistern zu können.

Diese Tour findet ausschließlich für „Toyota-LandCruiser-Fahrer“ statt, die über ein entsprechend aufgebautes und bestens vorbereitetes Fahrzeug verfügen.

An-/ Rückreise:

Anreise:
Die Anreise findet mit der Fähre von „Almeria“ Spanien aus statt. Die Anreise bis nach Almeria kann individuell erfolgen oder gerne auch gemeinsam mit unserem Serviceteam von Markt Bibart aus gestartet werden. Für die gemeinsame Anfahrt haben wir 4 Tage eingeplant.

Rückreise:
Die Rückreise ist mit der Fähre von Tanger nach Genua, Italien geplant. Die Fährfahrt dauert ca. 48 Stunden. Ausreichend Zeit die Erlebnisse der Tour Revue passieren zu lassen. Die Fahrt ab Genua kann dann wieder individuell oder in der Gruppe erfolgen.

Tour-Profil:

Bei dieser Tour wollen wir Ihnen im Schwerpunkt die phantastische Vielfalt der Landschaftsformen und die einzigartigen Eindrücke dieses nordafrikanischen Landes aufzeigen, die Sie lange in Erinnerung behalten werden.

Es gibt wohl kaum ein Land, in dem man auf so kleiner Fläche so viele, völlig gegensätzliche Geländestrukturen befahren kann.

Zudem erleben Sie kulturelle Highlights, wie die Städte Fes und Marrakesch mit Ihrem atemberaubenden Flair.

Bei dieser Reise werden wir fast jeden Tag ca. 6 bis 7 Std. fahren, da diese Strecke sonst in einer 4-Wochen-Tour nicht zu machen ist. In der Regel starten wir nach einem ausgiebigen Frühstück um ca. 09.00 Uhr. Um die Mittagszeit werden wir nur einen kleinen Imbiss zu uns nehmen und dabei ca. eine Stunde Pause machen. Abends werden wir zwischen 16:00 Uhr und 17:00Uhr das Nachtlager aufschlagen.

Auch bei dieser Reise wird wieder unser Cateringservice angeboten, der für sie Frühstück und Abendessen zubereitet.

Voraussichtlicher Reiseverlauf:

In dieser vierwöchigen Reise wollen wir das Land Marokko in einer Art „Rundreise“ durchfahren und die außergewöhnliche Vielfalt der Landschaftsformen kennen lernen.

Nach einer relativ langen Anfahrt (ca. 2.200 Km von Markt Bibart) bis zur Hafenstadt „Almeria“ in Spanien, setzen wir mit der Fähre nach Marokko über.

Wir betreten Marokko im Nordosten des Landes in der Hafenstadt „Nador“ und werden nach der Erledigung der Zollformalitäten die erste Nacht auf einem Campingplatz verbringen. Der Campingplatz liegt auf einem Bergrücken, ca. 350 Meter über dem Mittelmeer und wird Ihnen bereits zur ersten Übernachtung in Marokko eine einzigartige Aussicht bieten.

Danach geht es in Richtung der drittgrößten Stadt Marokkos, nach „Fes“.„Fes“ ist die Stadt der Handwerkskunst und ein Besuch der „Medina“ ist für Marokkoreisende ein absolutes Muss. In den engen Gassen der „Medina“, in denen bis zu 400.000 Menschen wohnen und arbeiten, können wir ein buntes Gemisch an allen erdenklichen Handwerkskünsten, Händlern und manche Kuriositäten entdecken.
Von „Fes“ geht nun die Fahrt nach „Ifrane“. Diese Stadt zeigt ein, für Marokko völlig überraschendes Bild und erinnert uns eher an eine Kleinstadt im Schwarzwald, als an Marokko.

Nun geht es direkt weiter zu unserem ersten Hauptzielgebiet....in die Berge des Atlas.

Auf dem Weg dorthin werden wir durch einen sehr schönen „Zedernwald“ und an kleinen Seen vorbeifahren, die sich besonders als Übernachtungsplatz anbieten.

Weiter geht die Reise in das Atlasgebirge, in dem wir einige kleine, zum Teil schwer zu befahrende Pisten, mit traumhaften Aussichten bewältigen werden Die Streckenführung wechselt hier von Überfahrungen der Passhöhen (bis 3.000m), zu eindrucksvollen Durchfahrungen von langen Schluchten und Flussläufen.

Bei der Durchfahrung des Atlas werden wir noch zwei besonders bekannte Ziele ansteuern. Das sind die beiden Schluchten „Dades“ und „Todra“. Die „Dades-Schlucht“ kann von Richtung Norden nur mit einem 4x4 angefahren werden. Sie ist touristisch nicht so überlaufen und landschaftlich besonders reizvoll. Die „Todra-Schlucht“ ist hauptsächlich an der engsten Stelle im Süden spektakulär, inzwischen leider durchgängig geteert und touristisch deutlich mehr überlaufen. (Wird auch von Reisebussen angefahren)

Über eine alte, vergessene und nicht leicht zu findende Verbindungs-Piste werden wir vom „Dades-Tal“ zur „Todra-Schlucht“ wechseln, um die spektakulären Felswände im südlichen Bereich zu erkunden. Hier werden wir die Nacht auf einem kleinen, aber sehr schönen Campingplatz verbringen.

Mit der anschließenden Überquerung des Passes „Tizi Tatzazert“ auf einer kleinen Bergpiste, verlassen wir das Atlasgebirge. Wir werden noch mal eine Höhe von 2.300m erreichen und dort unvergessliche Ausblicke genießen können, um anschließend auf einer sehr schmalen, kaum befahrenen Piste talwärts zur Teerstraße in Richtung „Rissani“ zu stoßen.

Vor dem Start in die südlichen Dünengebiete Marokkos werden wir am nächsten Morgen die Fahrzeuge durchchecken und in dem noch sehr ursprünglich gebliebenen Markt von „Rissani“ unsere Vorräte auffüllen.

Nach der Durchquerung des Atlasgebirges werden wir nun in Richtung Süden abdrehen und uns in die Dünengebiete Marokkos begeben. Soweit technisch möglich werden wir die beiden schwer zu befahrenden Dünengebiete „Erg Chebbi“ und „Erg Chegaga“ durchqueren.

Diese relativ kleinen Dünengebiete mit einer Fläche von ca. 200 Km⊃2; bis 400 Km⊃2; sind mit ihren Abmessungen nicht vergleichbar zu den bekannten Gebieten in Libyen und Algerien, sind aber mit ihren bis zu 100m hohen Dünen sehr eindrucksvoll und zeigen aufgrund Ihrer Lage am Rande kleiner Gebirgszüge schöne Kontraste.

Nach dem wir uns im Sand ausgetobt haben, geht die Route auf typischen Wüstenpisten weiter in Richtung Südwesten. Die Strecke wechselt zwischen Sandboden, kleine Gebirgsstöcke, Tafelberge, kleine Flusstäler und kleine Nomadendörfer. In diesem Bereich werden wir zur Umfahrung von größeren Felsgebieten Teilstrecken auch auf ausgebauten Straßen befahren müssen.

Es folgt eine etwas längere Verbindungsstrecke zu den Stränden der Atlantikküste südlich von Agadir.

Wir werden dort auf einsame, befahrbare, bis zu 30 km lange Sandstrände stoßen, an denen es kleine Dünenzüge gibt, die sich ideal als Übernachtungsplatz anbieten. Auf der Weiterfahrt entlang der Küste in Richtung Agadir werden wir noch einige einmalige Ausblicke und Highlights der Atlantikküste genießen können. Wir verlassen auf Höhe Agadir vorerst die Atlantikküste und fahren wieder landeinwärts in Richtung „Quarzazate“.

Natürlich werden wir nicht direkt auf der Hauptverkehrsstraße nach „Quarzazate“ fahren, sondern begeben uns wieder in die Welt der Gebirgspisten und Flusstäler, die unsere Strecke sehr abwechslungsreich machen und immer wieder fahrtechnische Herausforderungen bereit halten.

Kurz vor „Quarzazate“ werden wir noch einen kleinen Abstecher zur Oase „Finnt“ machen, die zu den landschaftlichen Highlights dieser Region zählt und unser Auge mit dem grünen Palmengürtel verwöhnt. In der Umgebung der Oase werden wir uns einen schönen Übernachtungsplatz suchen, um am nächsten Morgen in die naheliegende Stadt „Quarzazate“ zu fahren.

Dieser Tag steht unter dem Motto „Bauwerke und Kultur“. Wir haben am Vormittag in „Quarzazate“ die Möglichkeit unsere Vorräte aufzufüllen und die bekannte, und gut erhaltene Burg „Kasbah Taourirt“ zu besichtigen. Wer möchte kann einen kleinen Stadtbummel machen und auch die Mittagspause in der Stadt verbringen.

Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir am Nachmittag die spektakuläre Festung „Kasbah Ait Ben Haddou“, die als Weltkulturerbe unter UNESCO-Schutz steht. Nach diesen einzigartigen Eindrücken und nach einigen Nächten in freiem Gelände, oder auf Campingplätzen haben wir uns nun eine etwas luxuriösere Nacht in einem Hotel verdient.

Wir haben für Sie ein besonderes Hotel ausgewählt, das zwar in ländlicher Gegend liegt, aber für die Landesverhältnisse luxuriös ausgestattet ist. Die Besonderheit dieses Hotels liegt jedoch in der sehr orientalischen Bauweise, die uns immer wieder verzaubert und uns an die Märchen von 1001 Nacht erinnert.

Frisch gebadet geht es am nächsten Tag weiter in Richtung „Marrakech“. Zunächst noch auf Piste und dann auf Teerstraße überqueren wir noch mal das Atlasgebirge auf einer Höhe von 2.260m.

Am frühen Nachmittag erreichen wir „Marrakech“ und werden dort auf dem schönsten Campingplatz Marokkos die Nacht verbringen. Dies ist auch unser Ausgangspunkt für einen längeren Ausflug in die sehr interessante Altstadt.

Wir werden bis in die Abendstunden durch die Altstadt bummeln und können dort im Markt in unzähligen, kleinen Läden alles kaufen, was das Herz begehrt. Im Fokus steht natürlich der berühmte, mittelalterliche Markt- und Henkersplatz „Djemaa el Fna“, der durch die Vielzahl der Gaukler und Schlangenbeschwörer weltberühmt geworden ist. Wir empfehlen ein Abendessen an den vielen Garküchen auf dem Platz. Sie können alle, sehr frischen Speisen (Obst, Gemüse, Fisch und Fleisch) anschauen und Ihr Abendmahl selbst beliebig zusammenstellen. Zusätzlich zu dem guten Essen, werden Sie mit den Köchen sehr viel Spaß haben. Nach diesem, für uns sehr ungewohnten, aber überaus interessanten Treiben in Marrakech, geht es am nächsten Tag zurück zur Atlantikküste.

Zur Mittagszeit erreichen wir die Stadt „Essaouira....... die blaue Perle des Atlantiks“.Essaouira wird auch oft als Künstlerstadt bezeichnet. Verschiedene Kunstrichtungen der Welt haben ihre Heimat in Essaouira gefunden ; Maler, Musiker, Schriftsteller haben in der kleinen Küstenstadt ihren idealen Ort für ihr kreatives Schaffen gefunden.

Im Hafen haben Sie die Gelegenheit, die Menschen bei ihrer Arbeit zu sehen, Fischer die ihre Netze reparieren, Docks, in denen Schiffe aus Holz gebaut oder repariert werden – hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Dort finden Sie auch eine Reihe von Ständen, an denen Sie ab Mittag bis Sonnenuntergang frisch gefangenen und über dem Feuer gegrillten Fisch genießen können.

Am nächsten Tag starten wir früh und fahren in einer langen Verbindungsetappe zurück bisin den Norden des Landes.
Nach langer Fahrt erreichen wir am späten Nachmittag den malerischen, kleinen Fischer und Badeort „Moulay Bousselham“ mit seinen herrlichen Sandstränden, hohen Dünen und einer großen Lagune. Dieser innere Bereich der Lagune liegt geschützt hinter einer breiten Sandbank und hält den meist kräftigen Seegang des Atlantik fern.

Wir werden dort auf einem Campingplatz übernachten, der direkt an der Lagune liegt und uns die Möglichkeit gibt, direkt vom Auto aus die Fischerboote der einheimischen zu beobachten. Mit einem kurzen Spaziergang (ca. 1 km) kann man ganz bequem den Ortskern erreichen und dort in den zahlreichen Restaurants alle „Leckereien“ des Meeres fangfrisch genießen. Wenn das Wetter dementsprechend ist, bietet sich ein kleiner Badeausflug an den Strand der Lagune an, oder ein Ausflug mit einem der Fischerboote zu den „Flamingos“.

Am nächsten Tag fahren wir nach „Tanger“ und verlassen mit der Fähre am späten Abend den afrikanischen Kontinent.

Auf der zweitägigen Überfahrt von „Tanger“ nach „Genua“ haben wir genügend Zeit, zusammen bei einem Glas Bier oder Wein, die Erlebnisse und Eindrücke der vergangenen Wochen noch mal Revue passieren zu lassen.

Die Rückreise von Genua können Sie, wie von uns bekannt, mit unseren Servicefahrzeugen gemeinsam durchführen, oder nach eigenen Wünschen gestalten.

Herzlichen Dank an Richy....

für die tolle Planung und Organisation

Reise Impressionen

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